Kulturibo

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Martin Hinze
Heinrich-von-Kleist-Weg 2
71717 Beilstein
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Uwaga!
"Mozartovic - Amadeus goes Balkan Groove" "Acoustic Crossover"
Open-Air-Konzert im Schlosshof
Uwaga!
Ein virtuoser klassischer Violinist mit Vorliebe für osteuropäische Musik, ein Jazzgeiger mit Punkrock-Erfahrung, ein meisterhaft improvisierender Akkordeonist mit Balkan-Sound im Blut und ein Bassist, der sich in Symphonieorchestern ebenso zu Hause fühlt, wie in Jazzcombos oder Funkbands...

Vier Musiker, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, stürzen sich 2007 in das Abenteuer, gemeinsam zu musizieren. Am Anfang steht vor allem die pure Spielfreude im Vordergrund - und sie überträgt sich mühelos auf jedes Publikum. Über die Jahre gemeinsamen Musizieren beeinflussen sich die Vier gegenseitig, die unterschiedlichen stilistischen Schwerpunkte wachsen zum sehr eigenen Sound zusammen, irgendwo zwischen Klassik, Jazz, Balkan- und Popmusik.

Uwaga! feilt seit mittlerweile 10 Jahren mit ungebremstem Eifer weiter an der gemeinsamen Vision: einer Musik ohne Grenzen, die glücklich macht, die auf direktem Wege zu Herzen und in die Beine geht.

Den unbändigen Spielspaß können sich die Musiker mühelos erhalten: in einer Musikwelt ohne Grenzen wird es glücklicherweise nie langweilig.

Das Quartett spielt mit großen Symphonieorchestern in ganz Deutschland. Die Spielfreude steckt an, ein ganz individueller orchestraler Crossover-Sound entsteht und wird schließlich 2016 gemeinsam mit den Dortmunder Philharmonikern auf CD gebannt.

VVK: 15 € AK: 18 € Schüler/Studenten: 9 €
Uusikuu
Finnischer Tango
Open-Air-Konzert
Uusikuu
"Wie ein live Soundtrack zu einem Aki Kaurismäki -Film" (Folker).

Den traditionellen finnischen Tango interpretieren Uusikuu (= Neumond) seit 2006 in wunderbarer Eigenwilligkeit und Verve. Zauberhafte Klänge, feurige Tanzrhythmen, grandiose Gesänge in finnischer Sprache. Lustige, tragische, bizarre und exotische Geschichten in nordischer Kargheit und Prägnanz. Musik, die auch in dunkleren Zeiten hilft, das Leben etwas leichter zu leben. Ihre Botschaft: Die nordische Melancholie verkörpert die allerhöchste und schönste Kunst des Traurigseins. Uusikuu verpasst dem altehrwürdigen Finnentango der letztjahrhundrigen 30er- bis 60er-Jahre die längst fällige Frischzellenkur. Das Quintett ist denn auch weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Zum Uusikuu-Style gehören auch rassige Humppas, beschwingte Walzer und jazziger Swing & Foxtrott. Mehrstimmig gesungene Geschichten aus der Vergangenheit - die ja bekanntlich die Zukunft ist und erst noch kommt - aus dem Land der tausend Seen.

Berührungsängste kennt Uusikuu keine: Konzerte mit argentinischen Tangokünstlern wie Marcelo Nisnman und Fernando Miceli, aber auch Crossover-Kooperationen mit Rock, Pop und Elektro sowie Theater- und Filmprojekte tragen diese grenzensprengende Weltklassemusik rund um den Globus. Uusikuu feiert zum Bandjubiläum die weibliche Inspiration in ihrer Musik. Die meisten Texte im neuen Programm stammen aus der Feder von Frauen. Oder es geht in diesen Kompositionen um Erfahrungen aus weiblicher Sicht. Finnische Maid, halt.

Willkommen auf der Achterbahn der nordischen Gefühle, die wie nach in Wodka eingelegter Zuckerwatte schmecken. Mal süß, mal bitter...

Line-Up:
Laura Ryhänen - Gesang
Mikko Kuisma - Geige
Norbert Bremes - Akkordeon
Christoph Neuhaus - Gitarre
Sebastian Schuster - Kontrabass

VVK: 15 € AK: 18 € Schüler/Studenten: 9 €
09.09.2017 20:00
Gronau - Kelter 
Alois Gscheidle
"Rei'gschmeckt"
schwäbisches Kabarett
Alois Gscheidle
Eine gute Portion "Schwäbisch" erwartet die Besucher des fernsehbekannten Kabarettisten Alois Gscheidle. Er charakterisiert die typisch schwäbische Denk- und Lebensweise: schlitzohrig, hintersinnig und gscheid!

Alois Gscheidle ist Meister der Spontanität und Improvisation. Bewusst lässt er in seinem Programm Platz für Dialoge und kleinere Nebenrollen ohne jedoch den roten Faden zu verlieren. Die Bühne ist eigentlich nur Kulisse; seine Stücke inszeniert er gern mitten im Publikum.

Aus einem scheinbar unerschöpflichen Fundus schlüpft Gscheidle für jede Rolle immer wieder in neue Kostüme und wechselt gleichzeitig in sekundenschnelle den Charakter.

Mit seinem Programm "Rei'gschmeckt" nimmt der Urschwabe nicht nur die Zugereisten sondern auch die gebürtigen Schwaben aufs Korn. So kommt jeder auf seine Kosten. Nirgends kann man "schwäbisch" als Lebenseinstellung schneller lernen und verstehen als bei Alois Gscheidle. Und spätestens beim Nachhausegehen weiß auch der Nichtschwabe, dass ein "Glufamichel" kein Sicherheitsnadelmichael ist!

VVK: 15 € AK: 18 € Schüler/Studenten: 9 €
10.09.2017 11:00
Gronau - Kelter 
Long John Foxes
Jazzfrühschoppen mit den Long John Foxes
Long John Foxes
Mit Dixieland und Swing sind die Long John Foxes jung geblieben.
"Ungezähmt und artgerecht" (wie der Titel ihrer CD) jazzen sie seit Jahren durch das Bottwartal und ziehen das Publikum in ihren Bann.
Eintritt frei
Kulturverein
5 Jahre offene Kulturkneipe, 30 Jahre Kulturverein
Jubiläumsparty
Kulturverein
Wer denkt bei Titeln wie "Eye of the Tiger" oder "Since You Been Gone" nicht an verzerrte Gitarrenriffs aus hohen Boxentürmen und an wummernde Drums? Wer hört beim barocken "A Whiter Shade of Pale" nicht automatisch eine Orgel, wer sieht bei "Land Of A Thousand Dances" von Wilson Pickett keine zehnköpfige Soulband mit Bläsern und Background-Chor vor sich?

Gerade diese und einige Dutzend weitere - oft vermeintlich unplugged-untaugliche - Songs interpretiert das Akustik-Trio "Nice Surprise". Teils erstaunlich nah am Original, teils auf seine eigene, unverwechselbare Art.

Rock-, Soul- und Party-Kracher, Country, Gypsy-Swing, Latin, Folk ... Mit dem wahrscheinlich buntesten Stilmix, seit es Unplugged-Trios gibt, bringt die Band ihr Publikum zum Tanzen, Mitsingen oder auch einfach zum verzückten Zuhören und Träumen. Die drei erfahrenen Vollblutmusiker lassen bekannte internationale Songs aus einer Ära aufleben, in der Rock’n Roll noch nicht aus dem Telefon kam und man mp3 für einen neuen Roboter aus Star Trek gehalten hätte.

"Nice Surprise" sind: Yvonne Sipek – Gesang, Small Percussion, Danijel Sipek – Bass, Stomp Box, Peter Nimtsch – Akustikgitarre, Gesang
Eintritt frei, es wird mit dem Kulturkorb für die Künstler gesammelt.
Vocal Affair
Vocal Pop, Jazz, Gospel und Musical
Vocal Affair
Das 12-köpfige Vokalensemble Vocal Affair begeisterte vor zwei Jahren das Publikum im Stiftskeller durch ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm zwischen Jazz, Pop und Musical, das mit enormer Spielfreude locker und leicht präsentiert wird, sich aber dennoch auf hohem musikalischen Niveau befindet. Nicht umsonst belegte Vocal Affair beim letzten Deutschen Chorwettbewerb in seiner Kategorie den neunten Platz! Die ausgefeilten Arrangements gehen größtenteils auf das Konto des Chorleiters Rodolfo Guzmàn Tenore, der den Sängerinnen und Sängern die Stücke quasi auf den Leib schreibt und die Gruppe auch auf dem Klavier begleitet. Mit neuen Songs im Gepäck geht es queerbeet und hemmungslos von ABBA und den Beatles über Bee Gees und Rammstein bis hin zu Queen und Stevie Wonder. Erleben Sie mit Vocal Affair einen spannenden und vor allem unterhaltsamen musikalischen Abend, an dem Sie viele bekannte Stücke einmal im ganz neuen Gewand erleben werden.
Infos: www.vocal-affair.de

VVK: 10 €, AK: 12 €, Schüler/Studenten: 6 €
Dieter Baumann
Die Götter und Olympia, ein Auftakt zum Bottwartal-Marathon
Dieter Baumann
"Dieter Baumann ist wahrscheinlich der beste Comedian unter den Läufern, doch garantiert ist er der beste Läufer unter den Comedians." Mit einer großen Portion Selbstironie nimmt Dieter Baumann sein Publikum mit auf die Reise durch die Welt des Sports. Genauer: nach Olympia!

Er erzählt Geschichten aus dem olympischen Dorf, erzählt von Begegnungen in Kenia, den Fidschi Inseln und von der Schwäbischen Alb. Dieter Baumann erzählt die Geschichten so, dass sein Publikum schon nach fünf Minuten glaubt mit einem alten Bekannten am Küchentisch zu sitzen. Doch was heißt erzählen. Seine Geschichten sind, sprachlich wie mimisch, kleine anekdotische Kunstwerke.

Und natürlich kommen die Läuferinnen und Läufer mehr als auf Ihre Kosten. Denn er schlüpft auf der Bühne in die Rolle des Laufexperten. Was ist daran neu? Nun, er interpretiert diese Rolle, wie soll man es beschreiben.... ach überzeugen sie sich einfach selbst. Besuchen sie ihn bei

"Dieter Baumann, die Götter und Olympia".

VVK: 12 € AK: 15 € Schüler/Studenten: 8 €
27.10.2017 20:00
Beilstein - Stadthalle 
Özcan Cosar
"Adam und Erdal"
Özcan Cosar
1. Rang mit Sitzplatzreservierung!
VVK: 19 € AK: 22 €

2. Rang ohne festen Sitzplatz!
VVK: 17 € AK: 20 € Schüler/Studenten: 9 €


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Christoph Soldan
Das Leben der Fanny Hensel-Mendelssohn in Etüden und Intermezzi
Zum 500.Jahrestag der Reformation
Christoph Soldan
In diesem Lesekonzert wird Christoph Soldan aus Peter Härtlings neuen, großen Roman lesen, in dem sich der Autor einer Frau im Schatten ihres berühmten Bruders widmet: Fanny Hensel-Mendelssohn, Schwester von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Eine deutsche Familie des neunzehnten Jahrhunderts: Fannys Großvater Moses Mendelssohn war einer der Vordenker der Aufklärung, ihr Vater Abraham Mendelssohn ist Stadtrat in Berlin, beteiligt am Aufstieg der Stadt zur deutschen Metropole und sehr auf die Förderung der musikalischen Anlagen seiner vier Kinder bedacht. Zum Gesellschaftsporträt wird der Roman durch die Vielzahl berühmter Persönlichkeiten, mit denen die Familie verkehrte, von Heine, Kleist, den Varnhagens bis zu Geheimrat Goethe. Zwischen August und Dezember 1841, im Jahr nach der als so bereichernd erlebten Italienreise, komponierte Fanny Hensel 12 Charakterstücke für das Forte - Piano. „Jetzt mache ich eine andere kleine Arbeit, an der ich viel Spaß habe, nämlich eine Reihe von 12 Clavierstücken, die die Monate vorstellen sollen. . .“ Dieses Werk, das den Namen "Das Jahr" trägt und das musikgeschichtlich ohne Vorbild ist, wurde erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt. Christoph Soldan stellt es seinem Publikum nun vor, indem er die einzeln auskomponierten Monate dieses zyklischen Werkes mit der Lesung aus Peter Härtlings Roman verbindet.

Zum besonderen Thema dieses Abends wird die im Roman erwähnte Konversion der jüdischen Familie Mendelssohn zum christlichen Glauben als Mitglieder der Lutherischen Kirche in Berlin. Diese Konversionen blieben innerhalb der Familie nicht unumstritten und sorgten für Diskussionen. Fanny Hensel wurde dabei zu einer glühenden Verteidigerin der lutherischen Lehre und reflektiert dies auch besonders in ihrem Klavierstück "das Jahr", das Christoph Soldan in diesem Programm spielt. So basiert der Monat März auf dem Choral "Christ ist erstanden", der Dezember auf der lutherischen Komposition "vom Himmel hoch" und der Epilog auf dem Choral "das alte Jahr vergangen ist". Auf diese Weise erinnert Fanny Hensel an das Erbe der Reformation ganz besonders weil sie sich dem musikalischen Erbe Johann Sebastian Bachs verpflichtet fühlt. "Und der ist ja auch evangelisch" (Fanny Hensel)

VVK: 17 € AK: 20 € Schüler/Studenten: 10 €
Form und Farbe
42. Form und Farbe Ausstellung
Form und Farbe
Heimische und regionale Künstler und Kunsthandwerker zeigen in dieser traditionellen Ausstellung ihre Arbeiten. Eröffnung mit Musik und Wein der Bottwartaler Winzer am Donnerstag den 09.11. um 20 Uhr
Ausstellung bis einschl. Di. 14.11.2017
Eintritt frei
18.11.2017 20:00
Oberstenfeld - Bürgerhaus 
R.E.A.C.H. - Country
Linedance und Country-Night
R.E.A.C.H. - Country
Die Country- und Linedance Band hat für jeden Country- und Linedancefan etwas dabei. Von Old Country bis New Country, mal als Ballade mal fetzig - alles was das Herz begehrt.
Die fünf Musiker aus dem Raum Gerlingen (bei Stuttgart) treten mit allen klassischen Instrumenten der Countrymusik an: Gitarre, Banjo, Mandoline, Mundharmonika, Drums, Bass und natürlich darf auch die Geige nicht fehlen. Stücke aller Country Größen werden gespielt: Von Jonny Cash, Garth Brooks, Alan Jackson über Brooks + Dunn bis Tracy Atkins und vielen mehr. Dabei weiß die Band durch ihren mehrstimmigen Gesang als auch durch ihre hervorragende Instrumentierung zu überzeugen.
Infos: www.reach-country.de

Bewirtung ab 19.00 Uhr mit Essen und Getränken.

Vorverkauf der Karten zu 9,00 € einschließlich Platzreservierung ab sofort nach Vorauskasse auch unter Telefon 07062/8893 oder auch per Mail: kontakt@kulturverein-oberes-bottwartal.de

Restkarten an der Abendkasse: 10 €, Schüler/Studenten: 5 €

Junge Kulturkneipe mit "Superwiser" Alternative-Rock
Die Geschichte der Band Superwiser begann im Jahr 2005 mit dem Beschluss dreier Jungs, eine Band zu gründen. Zwei dieser Jungs mussten sich erst einmal entscheiden, was für ein Instrument sie lernen wollten. Dann wurde geprobt, gecovert, schließlich eigene Songs geschrieben und Besetzungen gewechselt. Inzwischen haben Superwiser zwei Musikvideos veröffentlicht, zwei Alben und eine EP aufgenommen und weit über 100 Konzerte in Deutschland und den USA gespielt. Zum Jubiläum laden sich die Alternative-Rocker viele musikalische Gäste ein und präsentieren ihre altbekannten und neuen Stücke im einmaligen akustischen Klanggewand.

Superwiser sind:
Daniel Oesterle - Gesang, Gitarre
Marius Schopf - Gitarre
Siggi Schnarbus - Bass
Max Hertfelder - Schlagzeug
Eintritt frei, es wird mit dem Kulturkorb für die Künstler gesammelt.
24.02.2018 20:00
Beilstein - Stadthalle 
Helge und das Udo
"LÄUFT!"
Das neue Programm
Helge und das Udo

Vorankündigung

VVK: 15 €, AK: 18 € Schüler/Studenten: 9 €
21.04.2018 20:00
Beilstein - Stadthalle 
Werner Koczwara
Für eine Hand voll Trollinger
Werner Koczwara
Wir kennen das kleine gallische Dorf, das erbitterten Widerstand gegen die Römer leistet. Wir kennen auch das amerikanische Großdorf Springfield, in dem die Familie von Homer Simpson lebt. In beiden Dörfern wohnen letztlich sehr sympathische Verrückte. Nun kommt ein neues Dorf hinzu. Und hier leben Zeitgenossen, die psychisch noch weitaus instabiler sind. Werner Koczwara erzählt uns die Geschichte dieses Dorfes. Es ist eine Geschichte, wie es sie seit Josef Haders fulminanter Kabarett-Erzählung „Privat" nicht gegeben hat. Koczwara umreißt einen Zeitraum von 60 Jahren, geht über Wirtschaftswunder und Wiedervereinigung bis zur Flüchtlingskrise der Gegenwart. Und dies mit einer atemberaubenden Pointendichte. Ein kabarettistisch tief schürfendes und dabei ungemein komisches Programm mit einem leichten Hang zu künstlerischer Anarchie: Wir fahren mit dem Aufzug hinunter in die Hölle, wo uns ein restlos überforderter Teufel erwartet, der mit einer Horde frisch eingetroffener EU-Kommissare zu kämpfen hat. Wir begegnen dem Tod, den schwere Alkoholprobleme belasten. Wir erleben das wahrscheinlich indiskutabelste Kasperle-Theater der Bühnengeschichte. Und nebenbei erfahren wir auch, was Männer und Frauen so richtig in den Wahnsinn treibt.

„Für eine Handvoll Trollinger" wird dargebracht in bundesweit verständlichem Oxford-Schwäbisch. Als Zugabe erfolgt regelmäßig ein Sprachkurs, in welchem strittige Begriffe erklärt werden. Spätestens dann kommt es regelmäßig zu dramatischen Szenen im Publikum. Ein Abend mit sehr großem Humor.

Mehr Informationen auf www.koczwara.de
VVK: 17 €, AK: 20 €