Kulturibo
Was bisher geschah...

Lesen Sie hier noch einmal von unseren Veranstaltungshöhepunkten der aktuellen und vergangener Spielzeiten und schauen Sie sich ein paar Impressionen an...

 
Long John Foxes
Jazzfrühschoppen mit den Long John Foxes
Long John Foxes
Mit Dixieland und Swing sind die Long John Foxes jung geblieben.
"Ungezähmt und artgerecht" (wie der Titel ihrer CD) jazzen sie seit Jahren durch das Bottwartal und ziehen das Publikum in ihren Bann.

Hier einige Impressionen
 
Alois Gscheidle
"Rei'gschmeckt"
schwäbisches Kabarett
Alois Gscheidle
Eine gute Portion "Schwäbisch" erwartet die Besucher des fernsehbekannten Kabarettisten Alois Gscheidle. Er charakterisiert die typisch schwäbische Denk- und Lebensweise: schlitzohrig, hintersinnig und gscheid!

Alois Gscheidle ist Meister der Spontanität und Improvisation. Bewusst lässt er in seinem Programm Platz für Dialoge und kleinere Nebenrollen ohne jedoch den roten Faden zu verlieren. Die Bühne ist eigentlich nur Kulisse; seine Stücke inszeniert er gern mitten im Publikum.

Aus einem scheinbar unerschöpflichen Fundus schlüpft Gscheidle für jede Rolle immer wieder in neue Kostüme und wechselt gleichzeitig in sekundenschnelle den Charakter.

Mit seinem Programm "Rei'gschmeckt" nimmt der Urschwabe nicht nur die Zugereisten sondern auch die gebürtigen Schwaben aufs Korn. So kommt jeder auf seine Kosten. Nirgends kann man "schwäbisch" als Lebenseinstellung schneller lernen und verstehen als bei Alois Gscheidle. Und spätestens beim Nachhausegehen weiß auch der Nichtschwabe, dass ein "Glufamichel" kein Sicherheitsnadelmichael ist!

Hier einige Impressionen
 
Uusikuu
Finnischer Tango
Open-Air-Konzert
Uusikuu
"Wie ein live Soundtrack zu einem Aki Kaurismäki -Film" (Folker).

Den traditionellen finnischen Tango interpretieren Uusikuu (= Neumond) seit 2006 in wunderbarer Eigenwilligkeit und Verve. Zauberhafte Klänge, feurige Tanzrhythmen, grandiose Gesänge in finnischer Sprache. Lustige, tragische, bizarre und exotische Geschichten in nordischer Kargheit und Prägnanz. Musik, die auch in dunkleren Zeiten hilft, das Leben etwas leichter zu leben. Ihre Botschaft: Die nordische Melancholie verkörpert die allerhöchste und schönste Kunst des Traurigseins. Uusikuu verpasst dem altehrwürdigen Finnentango der letztjahrhundrigen 30er- bis 60er-Jahre die längst fällige Frischzellenkur. Das Quintett ist denn auch weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Zum Uusikuu-Style gehören auch rassige Humppas, beschwingte Walzer und jazziger Swing & Foxtrott. Mehrstimmig gesungene Geschichten aus der Vergangenheit - die ja bekanntlich die Zukunft ist und erst noch kommt - aus dem Land der tausend Seen.

Berührungsängste kennt Uusikuu keine: Konzerte mit argentinischen Tangokünstlern wie Marcelo Nisnman und Fernando Miceli, aber auch Crossover-Kooperationen mit Rock, Pop und Elektro sowie Theater- und Filmprojekte tragen diese grenzensprengende Weltklassemusik rund um den Globus. Uusikuu feiert zum Bandjubiläum die weibliche Inspiration in ihrer Musik. Die meisten Texte im neuen Programm stammen aus der Feder von Frauen. Oder es geht in diesen Kompositionen um Erfahrungen aus weiblicher Sicht. Finnische Maid, halt.

Dazu wird es Showtänze eines Stuttgarter Tangopaares geben, die Sie diese Nacht auf der Burg sicher nicht vergessen lässt!
Willkommen auf der Achterbahn der nordischen Gefühle, die wie nach in Wodka eingelegter Zuckerwatte schmecken. Mal süß, mal bitter...

Line-Up:
Laura Ryhänen - Gesang
Mikko Kuisma - Geige
Norbert Bremes - Akkordeon
Christoph Neuhaus - Gitarre
Sebastian Schuster - Kontrabass


Lesen Sie den Artikel von Barbara Barth aus der Heilbronner Stimme
Oder auch den Artikel von Sabine Armbruster aus der Marbacher Zeitung
Vielleicht auch den Kommentar von Oliver Bürkle aus der Ludwigsburger Kreiszeitung

Hier einige Impressionen
 
Uwaga!
"Mozartovic - Amadeus goes Balkan Groove" "Acoustic Crossover"
Open-Air-Konzert im Schlosshof
Uwaga!
Ein virtuoser klassischer Violinist mit Vorliebe für osteuropäische Musik, ein Jazzgeiger mit Punkrock-Erfahrung, ein meisterhaft improvisierender Akkordeonist mit Balkan-Sound im Blut und ein Bassist, der sich in Symphonieorchestern ebenso zu Hause fühlt, wie in Jazzcombos oder Funkbands...

Vier Musiker, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, stürzen sich 2007 in das Abenteuer, gemeinsam zu musizieren. Am Anfang steht vor allem die pure Spielfreude im Vordergrund - und sie überträgt sich mühelos auf jedes Publikum. Über die Jahre gemeinsamen Musizieren beeinflussen sich die Vier gegenseitig, die unterschiedlichen stilistischen Schwerpunkte wachsen zum sehr eigenen Sound zusammen, irgendwo zwischen Klassik, Jazz, Balkan- und Popmusik.

Uwaga! feilt seit mittlerweile 10 Jahren mit ungebremstem Eifer weiter an der gemeinsamen Vision: einer Musik ohne Grenzen, die glücklich macht, die auf direktem Wege zu Herzen und in die Beine geht.

Den unbändigen Spielspaß können sich die Musiker mühelos erhalten: in einer Musikwelt ohne Grenzen wird es glücklicherweise nie langweilig.

Das Quartett spielt mit großen Symphonieorchestern in ganz Deutschland. Die Spielfreude steckt an, ein ganz individueller orchestraler Crossover-Sound entsteht und wird schließlich 2016 gemeinsam mit den Dortmunder Philharmonikern auf CD gebannt.

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Fleckenfest
Oberstenfeld lädt ein
Fleckenfest
Das Oberstenfelder Fleckenfest ist für die Gäste ein Fest der Genüsse, der Begegnungen und der Kunst gewesen. Dass mit der 39. Auflage, also schon ein Jahr vor dem 40-Jahr-Jubiläum eine spürbare Veränderung stattgefunden hat, das war bei den Besuchern sichtlich gut angenommen worden. Das Fleckenfest ist nach dem Erfolg des Straßentheaterfestivals im Vorjahr nämlich mit diesem fusioniert. Eine gute Entscheidung. Es war die Idee von Bürgermeister Markus Kleemann die Straßenkünstler mitsamt der Live-Musik vom Festival 2016 mit dem Traditionsfest zu kombinieren.
Das gute Wetter und vor allem die tatkräftige Unterstützung von Monika Streicher vom Kulturverein Oberes Bottwartal, die das vielseitige Kulturprogramm auf die Beine gestellt hat, dürften daran eine große Aktie haben. Mit Liveacts, die Jung und Alt begeisterten, hat sie die Attraktion wesentlich erhöht und so das Fest wohlgefällig runderneuert. Lebendig und quirlig zeigte sich die ehemalige Hocketse, die nach wie vor durch ihre Vielzahl kulinarischer Leckereien besticht und nun auch ein Magnet für Straßenkünstler werden dürfte.

Auszug Marbacher Zeitung v. 26.06.2017 (Cornelia Ohst)

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Uzory
Volksmusikgruppe Uzory aus der Ukraine
Uzory
...mit internationaler und ukrainischer Volksmusik, klassischer und zeitgenössischer Musik. Die sechs Profimusiker spielen alle ukrainische/russische Volksmusikinstrumente, angefangen mit der Konzertbalalaika, dem Balalaika Kontrabass, die Domra prima, die Domra tenor, der Gitarre bis hin zur Sopilka, der Mundharmonika, dem Metalofon und dem Bayan-Akkordeon. Sie arrangieren ihr komplettes Repertoire selbst und adaptieren damit den jeweiligen Musikstil perfekt auf ihr Instrumentarium. Ihre musikalische Bandbreite reicht von Volksmusik über Tango (Piazzolla), Jazz bis hin zur Klassik, so dass bei Ihren Auftritten ein breites Publikum angesprochen wird.

Die diplomierten Vollblutmusiker sind in der Stadt Mykolayiw, ca. 130 km nordöstlich von Odessa liegend, bei der städtischen Philharmonie angestellt, machen seit vielen Jahren Konzertreisen in die Niederlande, Italien, USA und andere Länder und nehmen regelmäßig bei unterschiedlichen Wettbewerben im In- und Ausland erfolgreich mit ersten, zweiten und dritten Plätzen teil. Ihre diesjährige Konzertreise geht im April nach Den Haag und sie freuen sich auf den Abstecher ins Bottwartal.

Erleben Sie einen wundervollen und unterhaltsamen musikalischen Abend und lernen Sie sowohl die Seele ukrainisch/russischer Volksmusik als auch den Esprit klassischer und moderner Musik kennen, bei der die Musiker ihre Instrumente gekonnt in Szene setzen.

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Junge Kulturbühne
2. Poetry Slam
Junge Kulturbühne
Poetry Slam, der Dichterwettstreit der Neuzeit und die beliebteste Literaturveranstaltung Deutschlands, kommt wieder nach Oberstenfeld. Gestandene Poeten und Poetinnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum werden an diesem Abend gemeinsam mit lokalen Mutigen oder Spontanentschlossenen auf der Bühne stehen und das Publikum mit lustigen Geschichten, nachdenklichen Gedichten, abgedrehtem Dada oder Gesellschaftskritik in den Bann ziehen. Fernab der sterilen Atmosphäre einer "Wasserglaslesung" ist Poetry Slam vielmehr ein Rockkonzert ohne Musik, denn ausschließlich das gesprochene Wort ist erlaubt, um seiner Performance auf der Bühne Nachdruck zu verleihen.
Moderation: Hanz (Ludwigsburg)

Lesen Sie dazu den Artikel von Rita Brandenburger-Schift aus der Marbacher Zeitung


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Habbe & Meik
La Grande Comédie des Masques
"The Best" von und mit Habbe & Meik
Habbe & Meik
Subtile Komik mit Herz und viel Slapstick, Akrobatik und Musik - aber ohne ein Wort. Die Presse sagt: ...Weltklasse!
Nach "Gogol & Mäx" (2013 in Beilstein), kommt nun das grandiose Komiker-Duo "Habbe und Meik" nach Oberstenfeld.
Sie tragen Masken und allein der Körper spricht. Die Masken sind faszinierend, in eine ernste und eine fröhliche Gesichtshälfte geteilt, die je nach Beleuchtung und Situation eine facettenreiche Ausdruckskraft entwickeln. Es geht um menschliche Unzulänglichkeiten. Streit. Versöhnung und immer wieder Liebe.
Die international ausgezeichneten Vollblutkomödianten aus Essen - Hartmut Ehrenfeld und Michael Aufenfehn - überzeugen mit klassischer Clownerie, akrobatischen Höchstleistungen und überraschenden Einfällen. Da fehlen einem schlichtweg die Worte: "Einfach genial".

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Schwabenblues mit WASCHBRETT
OKUK - offene Kulturkneipe
Schwabenblues mit WASCHBRETT
Die schwäbische Seele vermag bruddelig, weise, elementar und humorvoll über die wesentlichen Dinge des Lebens zu philosophieren, ohne altklug zu wirken. Aus etlichen solcher Weisheitssplitter wurden Songs auf Schwäbisch komponiert, die zum Nachdenken, zum Schmunzeln anregen und mit ihrem Groove für beste Blues-Stimmung sorgen. "Waschbrett", der neue geerdete Schwabenrocksound aus dem Remstal spielt zum ersten Mal in der Kulturkneipe.
Die sechsköpfige Bluesrock-Formation um Gitarrist und Sänger Steffen Kaupp, Percussionist Ebbe Buhl sowie Saxophonist Peter Zisler beherrscht das volle Blues-Brett.
Als Coverbluesband "Holy Blues" war man die letzten Jahre rund ums Remstal aktiv und goss dabei Lebenslust, Schmerz und Schweiß in schwarze Töne: unverschnörkelt, geradlinig, ohne Kompromisse. So wurden Abende erlebt, die den Bluesrock feierten - und die Mitfeiernden dabei nicht vergaß.

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