Kulturibo
DJ Todi
DJ Todi
Sa 27.08.2022
Poetry Slam
Poetry Slam
Fr 09.09.2022
LinkMichel
LinkMichel
Sa 10.09.2022
Long John Foxes
Long John Foxes
So 11.09.2022
Form und Farbe
Form und Farbe
Mi 09.11.2022
Sabine Essinger
Sabine Essinger
Sa 19.11.2022
Junge Kulturkneipe mit Superwiser
Junge Kulturkneipe mit Superwiser
Sa 03.12.2022
Ungarische Kammerphilharmonie
Ungarische Kammerphilharmonie
Sa 07.01.2023
Aurelia
Aurelia
Sa 14.01.2023
Thomas Schreckenberger
Thomas Schreckenberger
Sa 11.02.2023
Serhat Doğan
Serhat Doğan
Sa 18.03.2023
Christoph Soldan
Christoph Soldan
Fr 16.06.2023
UUSIKUU
UUSIKUU
Sa 16.09.2023
Stefan Waghubinger
Stefan Waghubinger
Fr 24.11.2023
DJ Todi
Seit fast 20 Jahren ist Dj Tody in und um Heilbronn unterwegs um das Publikum mit feinster mixed Music zu unterhalten.
Egal ob aktuelle Charts oder Klassiker der Popgeschichte gemischt mit den besten Clubhits, Dj Tody findet immer die richtige Mischung um das Publikum bei Laune zu halten.
Aus diesem Grund gastiert Dj Tody regelmäßig in vielen renommiertenTop Locations wie Hip Island (HN), Barococo (HN), Kantine 26 (SHA), Green Door (HN), Toniq Club (HD) uvm. um ausgelassen Parties mit euch zu feiern.
Eintritt frei
Poetry Slam
mit Marius Loy
Gronauer Kulturtage
Poetry Slam
Der Wettbewerb der Poesie ist Genre, Szene und Bewegung zugleich.
Und für das Publikum pure Unterhaltung:


Mal zum Lachen, mal zum Nachdenken, aber immer gut! Direkt, live und ungestüm geben die Auftretenden ihr Bestes, um die Bühne als Sieger des Abends zu verlassen. Sieben Minuten haben die Teilnehmenden Zeit, ihre selbst verfassten Texte vorzutragen: ohne Verkleidung, ohne Requisite, nur das gesprochene Wort zählt. Vielleicht ist es diese Ehrlichkeit, die den Reiz ausmacht, oder die Vielfalt der Darbietungen.

Denn ob gereimt oder erzählt, berührend oder aufbrausend, für Herz, Hirn oder Zwerchfell: alles ist möglich und vieles wird geboten. Ob Humor oder ernste Themen: Alles ist erlaubt. Man darf also gespannt sein, wer das Publikum am meisten begeistern wird. Eingeladen sind die besten SlammerInnen aus der Region und weit darüber hinaus.

Moderation: Marius Loy

Einlass: 18:30 Uhr

Anmeldung: Mail an karten@kulturibo.de mit Anzahl der Personen.

Eintritt: 15€ / 12€
LinkMichel
"Alarmstufe Michel"
Gronauer Kulturtage
LinkMichel
In seinem nagelneuen Programm – „Alarmstufe Michel“ - widmet sich der LinkMichel einmal mehr den unerschöpflichen Skurrilitäten des Alltags. Energiegeladen, temporeich und vor allen Dingen saukomisch, beleuchtet der mehrfach ausgezeichnete Kleinkunstpreisträger das allgegenwärtig Menschelnde, ohne dabei vor seinen eigenen Unzulänglichkeiten halt zu machen. Dabei spielt er mit den Erwartungen der Zuschauer, führt sie auf falsche Fährten, um am Ende mit Pointen zu überraschen, mit denen so keiner gerechnet hat.
„Alarmstufe Michel“ ist ein knapp 120 minütiges Pointenfeuerwerk voller hintergründigem Wortwitz und hohem Wiedererkennungswert. Ein Programm, für Herz, Hirn und gut trainierte Lachmuskeln.

Anmeldung: Mail an karten@kulturibo.de mit Anzahl der Personen.

Eine Kostprobe gibt's unter: www.linkmichel.de

Genießen Sie in der Pause gekühlte Getränke und Häppchen und die Möglichkeit zu regem Gedankenaustausch.

Einlass: 19:00 Uhr
Eintritt: 18€
Long John Foxes
Gronauer Kulturtage - Jazzfrühschoppen
Sie sind wieder da…
Long John Foxes
…nicht nur mit Pauken und Trompeten.

Endlich jazzen sie wieder los. Ein paar neue Gesichter sind auch dabei.

Mit Benny Polosek (Baß, Tuba),
Sepp Herzog (Trompete, Flügelhorn) und
Wolfgang Schenk (Posaune)

haben sich drei „Jungfüchse“, aber gestandene und weithin bekannte Jazzer integriert, die die Crew um Joachim Keck (Saxofon), Hansi Fein (drums) und Andy Delzemich (Gitarre, Banjo, Gesang) und Jochen Ralfs (Klarinette, Bandleader), vervollständigen.
Dass die Truppe bereits prächtig harmoniert zeigten die ersten Auftritte im Freibad Beilstein 2020 und 2021 sowie bei „Andy’s Hofkonzerten in Beilstein, die begeisterten Zuspruch der treuen Jazzfreunde fanden.
Eintritt frei - Bei Regenwetter findet die Veranstaltung in der Kelter statt.
Form und Farbe
46. Form und Farbe Ausstellung
Form und Farbe
Heimische und regionale Künstler und Kunsthandwerker zeigen in dieser traditionellen Ausstellung ihre Arbeiten.
Musikikalische Untermalung: Joachim Keck und Andy Delzemich
Tombola mit wertvollen Arbeiten der Aussteller

Eröffnung am Mitwoch den 09.11. um 20 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr
Ausstellung bis einschl. So. 13.11.2022

Öffnungszeiten:
Mi. ab 19:00 Uhr
Fr. 14:00 - 20:00 Uhr
Sa./So. 11:00 - 18:00 Uhr

Schirmherr: Bürgermeister Markus Kleemann
Sabine Essinger
Fifteen Shades of Fleischles
Schwäbisch im Oxa - Lacha isch xond
Sabine Essinger
Die „Typenkabarettistin“ Sabine Essinger – manche sagen auch „Schlabbarettistin“ – verwandelt sich in ihrem Programm „Fifteen Shades of Fleischles in Sekundenschnelle in 15 verschiedene weibliche Mitglieder der Familie Fleischle, von der schwäbischen Hausfrau zur Schicki-Micki-Tussi, vom Baby zur Oma, der Witwe am Grab zu zwei ziemlich besten Freundinnen, von der Hypochonderin zur bumsfidelen Männerversteherin zu deren badischen Landsmännin, von der Frustituierten zur Prostituierten, der französisch-schwäbischen Chansonneuse zur Jodelexpertin, um nur einige zu nennen.

Sabine Essinger behandelt Alltagsthemen, übertreibt, spitzt zu, karikiert, aber: Alles selber erlebt, beobachtet, gesammelt und verarbeitet, komponiert und gespielt. Zur umhäkelten E-Gitarre, Ukulele und Quietschkommode wird gesungen und gejodelt und und und.

Sabine Essinger liebt feinsinnigen, aber auch kalauernden und vor allem schwarzen Humor. Über Erotik, beziehungsweise Fleischleslust, die im Kabarett ja nicht fehlen darf, wird gern hintenrum geschwätzt, aber jeder woiß, was gmoint isch. Gell, ond au des, was da in dem Programm vorkommt, hat mr doch fei irgendwie irgendwo scho mal älles selber erlebt! Und wer woiß, vielleicht findet sich ja au die oi oder andere en dene Persona wieder …

Einlass: 18:30

Anmeldung: Mail an karten@kulturibo.de mit Anzahl der Personen.
Eintritt: 12€
Junge Kulturkneipe mit Superwiser
Alternative-Rock
Junge Kulturkneipe mit Superwiser
Die Geschichte der Band Superwiser begann 2005 mit dem Beschluss dreier Jungs, eine Band zu gründen. Zwei dieser Jungs mussten sich erst einmal entscheiden, was für ein Instrument sie lernen wollten. Dann wurde geprobt, gecovert, schließlich eigene Songs geschrieben.

Inzwischen haben Superwiser zwei Musikvideos veröffentlicht, zwei Alben und eine EP aufgenommen und weit über 100 Konzerte in Deutschland und den USA gespielt.
Wie jedes Jahr am Weihnachtsmarktabend laden sich die Alternative-Rocker viele musikalische Gäste ein und präsentieren ihre altbekannten und neuen Stücke im einmaligen akustischen Klanggewand.

Superwiser sind:
Daniel Oesterle - Gesang, Gitarre
Marius Schopf - Gitarre
Siggi Schnarbus - Bass
Max Hertfelder - Schlagzeug


Einlass: 19:00 Uhr

Anmeldung: Mail an karten@kulturibo.de mit Anzahl der Personen.
Es wird kein Eintritt verlangt, sondern am Ende mit dem Kulturkorb für die Künstler gesammelt.
Ungarische Kammerphilharmonie
Neujahrskonzert
Ungarische Kammerphilharmonie
Dieser ungarische Klangkörper wurde 1999 von Professor Antal Barnás gegründet. Er setzt sich aus Mitgliedern der führenden Orchester in Budapest zusammen.

Innerhalb kürzester Zeit hat sich das Ensemble einen hervorragenden Ruf in ganz Europa erworben (Wien: Goldener Saal des Wiener Musikvereins, Mödling, Graz, Steyr, Salzburg, Konzerthaus Klagenfurt, Nürnberg, Freising, Schloß Lancut ....) und zählt bereits zum fixen Bestandteil der europäischen Kulturszene.

Das Orchester ist unter der Leitung von Antal Barnás zu einem Klangkörper mit höchstem künstlerischen Niveau gereift. Das bestätigt der große Publikumserfolg bei den Konzerten und die Presse. Die Ungarische Kammerphilharmonie unternimmt jährlich mit Herrn Antal Barnás eine Neujahrskonzerttournee in Österreich, Deutschland und in der Schweiz und tritt mit ihm bei verschiedenen Festivals und in vielen europäischen Konzertsälen auf.

Konzerttournee mit Otto Schenk: Wien Konzerthaus, Salzburg Mozarteum, Salzburg Haus für Mozart, Graz Stefaniensaal, Linz Brucknerhaus, Musiktheater Linz, Festspielhaus Bregenz, Festspielhaus St. Pölten, Museumsquartiere Wien, Innsbruck, Congress, München Prinzregententheater usw.

Einlass: 19:00
Außer guten Getränken gibt es ab 19:00 Uhr auch etwas Leckeres zu essen.

Anmeldung: Mail an karten@kulturibo.de mit Anzahl der Personen.

Weitere Infos und Kostproben der Ungarischen Kammerphilharmonie im Netz unter neujahrskonzerte.com/
Eintritt: 32€
Aurelia
Folkrock aus Schottland und Irland
Aurelia
AURELIA macht die etwas andere Musik:

Folkrock aus Schottland und Irland

Wir sind fünf erfahrene Musiker aus der Region Heilbronn, Heidelberg und Stuttgart, die gerne ihre Leidenschaft für schottische und irische Musik mit euch teilen.

Es erwartet euch ein Mix aus Eigenkompositionen und traditionellem Folk, wie Jigs, Reels, Slides und Polkas, ergänzt und verfeinert mit modernen Elementen aus Rock, Pop und Funk.

Romantische Songs entführen euch in die schottischen Highlands. Fetzige Tunes mit Geige, Akkordeon und Mandoline, untermalt mit groovigen E-Gitarrensounds und coolen Beats animieren zum Mittanzen.

Aurelia besteht aus folgenden Musikern:

Ellen Kessler - Fiddle
Clemens Rau - Accordion
Alex Beck - Acoustic-/E-Guitar, Vocals
Pascal Modjesch - Bass, Mandolin, Vocals
Karsten Kosyra - Drums

www.aurelia-folkrock.de

Kleine Kostprobe auf Youtube gefällig!?
Einlass: 19:00 Uhr
Außer guten Getränken gibt es ab 19:00 Uhr auch etwas Leckeres zu essen.

Man trifft sich beim Kulturverein!

Anmeldung: Mail an karten@kulturibo.de mit Anzahl der Personen.
Eintritt: 18€
Thomas Schreckenberger
Nur die Lüge zählt
Thomas Schreckenberger
In Thomas Schreckenbergers neuem Programm dreht sich alles um die Wahrheit und vor allem um die Lüge in all ihren Ausprägungen.

Gelogen wird ständig und überall. Dabei gibt es harmlose Lügen („Ich hab ja nichts anzuziehen!“) oder Lügen, um den anderen nicht zu verletzen. So wie das Lob der Eltern für das selbstgemalte Kinderbild, wenn man gleichzeitig denkt: „Hoffentlich bekommt das Jugendamt das nie zu Gesicht!“

Aber dann gab es auch immer schon gefährliche Lügen, die das Ziel hatten, bewusst in die Irre zu führen und oft Unheil über viele Menschen brachten. Man denke nur an Sätze wie „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen!“ oder „Seitenbacher Müsli – lecker, lecker, lecker.“

Heute verbreiten sich Lügen zudem immer schneller und das Internet dient als Brandbeschleuniger: Bots, Trolle, Fake-News und Verschwörungstheoretiker überschwemmen das Netz mit den abstrusesten Ideen: Bill Gates will uns allen Chips einpflanzen, unsere Spitzenpolitiker sind in Wahrheit gefühllose Echsenwesen (was im Fall von Christian Lindner einiges erklären könnte) und die SPD ist angeblich eine sozialdemokratische Partei! Ein Wahnsinn!

Doch auch der Alltag wird immer unsicherer, wenn digitale und analoge Welt verschmelzen – man weiß kaum mehr, wem oder was man noch glauben kann. Waren die Meiers jetzt wirklich auf Ibiza – oder nur auf Instagram? Ist der Strand echt oder nur gephotoshoppt? Warum habe ich auf Facebook über tausend Freunde, aber beim Umzug niemanden, der mir hilft, die Waschmaschine runterzutragen?

Die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen immer mehr und verstärken die Spaltung der Gesellschaft. Früher gab es verschiedene Meinungen, heute verschiedene Wirklichkeiten.

Begleiten Sie den vielfach ausgezeichneten Kabarettisten Thomas Schreckenberger (Tuttlinger Krähe, Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, usw.) durch den Lügendschungel unserer Zeit – bewaffnet mit der Machete des Humors und der Kraft der Parodie, immer auf der Suche nach dem letzten Rest Wahrheit.

Und eines ist klar: Dies ist eins der besten Kabarettprogramme, das Sie jemals gesehen haben! Das mag jetzt zwar auch gelogen sein, aber um das zu überprüfen, sollten Sie sich das Programm auf jeden Fall mal ansehen. Ganz ehrlich.

Einlass: 19:00 Uhr

Eine Kostprobe finden Sie in der ARD Mediathek

Anmeldung: Mail an karten@kulturibo.de mit Anzahl der Personen.
Eintritt: 20€
Serhat Doğan
"Kückück!" - Ein Türke sieht Schwarz-Rot-Gold
Serhat Doğan
Serhat Doğan – der Kölner Stadtanzeiger bezeichnete ihn als „Naturtalent“, von Bastian Pastewka ist der Satz überliefert: „Dieser Mann ist unglaublich!“ – und sie haben beide recht.

2004 kam Serhat aus der Türkei – ohne nennenswerte Deutschkenntnisse. Heute ist sein Deutsch zwar immer noch nicht perfekt, aber sein Gefühl für die deutsche Sprache so ausgeprägt, dass er uns pointiert zum Lachen bringt. Serhat Doğan ist ein sympathischer Zeitgenosse, ein Musterbeispiel für gelebte Integration mit all ihren Haken und Ösen, mit all ihrem Irrsinn – da steht ein türkischer Heinz Erhardt vor einem – ohne Gedichte, aber mit ebenso hintersinnigem Humor, ebenso pointiert wie ausgestattet mit einem exzellenten Timing.

In seinem aktuellen Programm redet Serhat Doğan über Deutsche, Türken und Deutsch-Türken, über Männer und Frauen, über Machos und Weicheier … und Kuckucksuhren.

Ihren besonderen Reiz zieht Serhat Doğans Culture-Clash-Comedy aus dem großen „Warum“. Mit einer überaus sympathischen, fast kindlichen Neugier geht Serhat den Fragen des Zusammenlebens unterschiedlicher Kulturen auf den Grund und findet im Absurden den Schlüssel für gelebte Integration. Politisch korrekt ist hier gar nichts, aber dafür richtig komisch!

Dabei plaudert seine Bühnenfigur entspannt aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz: Serhat hat sich nach seiner Einreise aus der Türkei 2004 mittlerweile so an seine neue Heimat gewöhnt, dass er sogar im Winter Fahrrad fährt und dabei an roten Ampeln hält. Wenn dieser Türke dann mit einer Sozialpädagogin zusammenzieht („Sabine wollte das so sehr, dass es für uns beide gereicht hat“), und danach beim Aufhängen seines Fenerbahce-Wimpels die Feng-Shui-Regeln beachtet, dann bekommt der Begriff „Integration“ eine völlig neue – irrwitzig komische - Bedeutung. Es ergeben sich ungeahnte Einblicke in die deutsche Psyche, die Serhat nur mithilfe zwei weiterer deutschen Traditionen verarbeiten kann: Bier und Jägermeister.

Deutsche neigen zu komischen Angewohnheiten: Sie richten ihre Möbel nach Energieströmen aus, hören Musik mit seltsamen Texten und erklären ihren Hunden die allgemeine Verkehrsordnung. In der Türkei ist eben vieles erheblich einfacher und unkomplizierter. Oder vielleicht doch nicht? Auf jeden Fall aber wissen türkische Männer besser beim Tanz zu flirten…

Als Autoren für sein Programm konnte Serhat prominente Unterstützung gewinnen: Moritz Netenjakob ist nicht nur sein Schwager sondern auch u.a. Grimme-Preisträger, Autor für z.B. Wochenshow, Switch, Stromberg u.v.m., Joy Chun schreibt u.a. für Ladykracher, die Teddy-Show, Luke Mockridge…

Den härtesten Job aber hatte seine Schwester: Hülya Dogan-Netenjakob hat versucht, das Talent ihres Bruders für dieses Programm zu kanalisieren. Überprüfen Sie selbst, ob ihr das gelungen ist.

Weitere Infos: serhatdogan.de

Anmeldung: Mail an karten@kulturibo.de mit Anzahl der Personen.
VVK: 18 €; AK: 21 €; Schüler/Studenten: 11 €
Christoph Soldan
Cross-Over Konzert mit den Schlesischen Kammersolisten
Christoph Soldan
Was entsteht, wenn ein klassischer Musiker Hits aus den 60ér Jahren für sein eigenes Kammerensemble arrangiert? Äußerst liebevoll komponierte Stücke, in denen der Zuhörer sowohl die Ohrwürmer der Popmusik als auch große klassische Musik wiedererkennt!
So beginnt eines der Werke beispielsweise mit Tschaikowskys Streicherserenade, wechselt dann zu „somebody to love“ von Queen und endet, indem es wieder zu Tschaikowsky zurückkehrt. Ein wahres Cross - Over Projekt, das seinen Namen auch wirklich verdient. Und der Erfolg gibt dem Komponisten, Dariusz Zboch, und seinem Ensemble recht. Die Schlesischen Kammersolisten sind eines der erfolgreichsten Streicherensembles Europas, das die Stimmführer der Schlesischen Philharmonie Kattowitz vereint. Die 5 ausgezeichneten Instrumentalisten, deren Ausbildung an verschiedenen Musikhochschulen in Polen und Deutschland stattfand, konzertierten seit der Gründung 1993 in den bedeutendsten europäischen Musikfestivals (Schleswig-Holstein Musik Festival, MDR Musiksommer, Rheingau Musik Festival).
Und arbeiteten mit bedeutenden Künstlern zusammen, wie zum Beispiel Krzysztof Penderecki, Yehudi Menuhin, Christoph Eschenbach, Pinchas Zuckerman, Maxim Vengerov, Mscislav Rostropovich und dem deutschen Pianisten und Dirigenten Christoph Soldan. Über ihn äußerte sich Leonard Bernstein nach einer gemeinsamen Tournee: „Ich bin beeindruckt von der seelischen Größe dieses jungen Musikers.“ Soldan, der an der Hamburger Musikhochschule bei Eliza Hansen und Christoph Eschenbach studierte, hat mittlerweile weltweit mit zahlreichen renommierten Orchestern und solistisch in einigen der bedeutendsten Konzertsälen gastiert, wie zum Beispiel im Gewandhaus Leipzig oder der Berliner Philharmonie. Seine Einspielung sämtlicher Klavierkonzerte Mozarts auf CD sowie Rundfunk- und Fernsehproduktionen im In- und Ausland dokumentieren seine künstlerische Tätigkeit.
Christoph Soldan ist künstlerischer Leiter mehrerer Konzertreihen wie zum Beispiel des „Goldenen Oktober Schwandorf“, der Meisterkonzerte in Bacharach und der Klassikreihe im Haus der Kultur Waldkraiburg und unterhält ein eigenes Theater zusammen mit seiner Frau, der Tänzerin und Choreographin Stefanie Goes. Die Deutsche Presse beschreibt Christoph Soldan als „eine Künstlerpersönlichkeit, die sich im Gegensatz zu einer rein technisch- virtuosen Ausrichtung mit der geistigen Dichte und der seelischen Dimension eines Kunstwerkes auseinandersetzt. Dieser Anspruch an die Musik und an sich selbst ist heutzutage recht selten geworden.“

Einlass: 19:00 Uhr

Anmeldung: Mail an karten@kulturibo.de mit Anzahl der Personen.

www.theaterdoerzbach.de

www.schlesischekammersolisten.de

Eintritt: 20€
UUSIKUU
Vintage Sounds of Finland
Open-Air
UUSIKUU

Zauberhafte Klänge, feurige Tanzrhythmen - eigenwillig, mal süß, mal bitter.
Eine Welt voller großer musikalischer Gefühle, Spaß, Flirts und natürlich jeder Menge Emotionen!


Seit 15 Jahren tourt UUSIKUU als Kleinorchester erfolgreich durch Europa und begeistert mit ihrer frischen Sicht auf die alte finnische Tanzmusik. Uusikuu verbeugt sich respektvoll und bewundernd vor der nordischen Unterhaltungsmusik der 1930er bis 1960er Jahre. Jazz, Foxtrott, Folk, Tango, Humppa und Walzer prägten damals die Tanzabende. Uusikuu schleifen diese alten Diamanten liebevoll so lange, bis sie wieder wie neu glänzen.

Die Band nennt ihren Stil „Semi-Romantic Vintage Dance Music“: die Songs werden behutsam einer kleinen Verjüngungskur unterzogen, ohne ihre Wurzeln zu kappen oder ihren zeittypischen Charme zu vertreiben. Aber Achtung! Wir reden über Finnen hier – zu viel Spass darf nicht sein, so eine alte finnische Weisheit. „Wenn die Sonne immer hell in Deinem Leben scheint, siehst Du die wunderschönen Sterne nicht mehr“. Dafür braucht man auch immer wieder die dunkleren Momente der Melancholie - und Kaiho. Kaiho ist ein finnischer Ausdruck für das melancholisch-nostalgische Erinnern und Verlangen nach einer Person, einem Erlebnis oder einem Ort, der weit weg ist oder weit in der Vergangenheit liegt - oder den man noch nicht kennengelernt hat. Aber man sehnt sich danach… Die Mischung aus dramatischen Tangos, verträumten Walzern, lustigen Humppas und jazzigen Foxtrotts nehmen die Zuhörer mit in eine Welt voller großer Gefühle, Spaß, Flirts und natürlich jeder Menge elegischer Emotionen und Wanderlust.

Zusätzlich zu den Juwelen der vergangenen Zeit sind es auch neue Stücke aus Uusikuus Feder, die dem Abend einen einzigartigen Charakter verleihen. Die Sängerin Laura Ryhänen stellt mit ihren heiter-ironischen Geschichten über die Skurrilitäten des nordischen Alltags sicher, dass die Zuhörer für einen Moment aus dem Alltag entführt werden und nach einem Uusikuu-Abend mit einem verträumten Lächeln nach Hause gehen. Line-Up: Laura Ryhänen, Gesang Mikko Kuisma, Geige und Gesang Norbert Bremes, Gitarre James Geier. Pressestimmen: „Wunderschön und rätselhaft. Wie ein Live Soundtrack für einen Aki Kaurismäki -Film.“ (Folker) „Finnisches Tango-Feuer mit Leidenschaft und Humor“ (General-Anzeiger Bonn) „The passionate world of old Finnish dance music” (BBC Radio) “Wie ein Live-Grammophon an einem herrlichen Mittsommerabend” (WDR Radio)

Genießen Sie in der Pause Sekt und Häppchen und die Möglichkeit zu regem Gedankenaustausch.

Anmeldung: Mail an karten@kulturibo.de mit Anzahl der Personen.

Eintritt: 16€

Stefan Waghubinger
"Ich sag‘s jetzt nur zu Ihnen..."
Stefan Waghubinger
Mitten aus dem Leben, manchmal böse, aber immer irrsinnig komisch, zynisch und zugleich warmherzig. Das sind Attribute, die man mit diesem österreichischen Kabarettisten verbindet. Er selbst sagt von sich nur, er betreibt österreichisches Nörgeln mit deutscher Gründlichkeit.
In seinem vierten Soloprogramm läuft er gegen Türen, begegnet Plüschelefanten, antiken Göttern und sich selbst beim Monopoly. Wieder einmal entstehen Geschichten mit verblüffenden Wendungen, tieftraurig und zum Brüllen komisch. Zynisch und warmherzig, banal und zugleich erstaunlich geistreich.
Eine Erklärung zu den wirklich wichtigen Dingen, warum es so viel davon gibt und warum wir so wenig davon haben.
Die Allgemeine Zeitung Mainz schreibt zu ihm: "Federleicht und geschliffen. Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können – und es gibt nur ganz wenige Kollegen, bei denen geschliffene Texte so federleicht durch den Saal schweben".

Schirmherrschaft: Stadt Beilstein

WWW.STEFANWAGHUBINGER.DE

Einlass: 19:00 Uhr

Anmeldung: Mail an karten@kulturibo.de mit Anzahl der Personen.
20€ + VVK-Gebühr
Flying Notes
Video-Kunst im öffentlichen Raum
Kunst im Alltag sichtbar machen

Die Oberstenfelder Künstlerin Marleen Streicher und ihr Kollektiv Flying Notes, konnten über das Stipendium zur Förderung der künstlerischen Praxis in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst BW Anfang letzten Jahres ihren Tanzkurzfilm „Fantasia“ fertig stellen. Ihr Anliegen dabei ist, Kunst für jeden sichtbar zu machen. Inspiriert von den Flötenfantasien von Georg Philipp Telemann, die sich u.a. durch unkonventionellen Verbindungen verschiedener formaler Elemente kennzeichnen, entwickelten sie eine Videoperformance in der sich Musik (Saxophon/Simone Ehinger), Film (Mr.& Mrs.Clip) und Tanz (Jasmin Bachir/Marleen Streicher) verbinden und mit der Architektur und Umgebung des Hölderlinhauses in Lauffen verschmelzen.

Das Video ist über folgenden externen Link auf Vimeo zu finden: Flying Notes - Fantasia
Und hier eine Rezension von Cornelia Ohst auf Marbacher-Zeitung.de

#kunschtsichtbar
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